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Feuer frei!
Höchste Zeit zum Angrillen


Im Sommer ist alles ein bisschen entspannter: Freunde treffen sich ganz spontan und irgendwo brennt immer ein Feuer. Laden Sie Ihre Freunde jetzt zum Angrillen ein – lecker, locker, per Online-Einladung...

Mit dem Hoch auf der Wetterkarte steigt die Lust auf Knuspriges vom Rost. Haben Sie Lust, mit uns zu grillen?


Der Countdown läuft

So laden Sie entspannt ein!
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Unser Einladungs-Service

Einfacher geht es nicht.
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Grundausstattung für Griller

Was darf nicht fehlen?
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Die Glut wird gut

Perfektes Timing beim Grillen.
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Gut aufgelegt

Wer isst wie viel?
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Ein zündendes Fest

Nicht nur Vegetarier sind Feuer und Flamme.
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Grillen mit der Familie

Kindersicher feiern!
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Hitze frei

Die Dos und Don’ts.
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Der Countdown läuft
So laden Sie entspannt ein

Spontan grillen ist herrlich – und im kleinen Kreis ganz einfach. Jeder bringt mit, was der Kühlschrank hergibt und auf dem Grill legen alle zusammen. Wenn Sie mehr als fünf, sechs Gäste erwarten, hilft ein bisschen Planung. Und unsere heissen Online-Einladungskarte, mit denen Sie Ihre Liebsten schnell, fröhlich und persönlich zum Angrillen einladen.

Drei Wochen vorher:
Gäste einladen: Mit unseren Online-Einladungskarten
Ausweichtermin planen oder Ersatz finden, falls es regnet (Garage? Partyzelt?)
Grill und Zubehör startklar und sauber machen
Eventuell weitere Grills ausleihen

Eine Woche vorher:
Klären, wer tatsächlich kommt
Nachbarn informieren (oder gleich mit einladen)
Tische, Stühle, Deko, Fackeln und Windlichter organisieren
Rezepte auswählen (an Kinder und Vegetarier denken!)
Einkaufsliste machen
Getränke bestellen
Kühlmöglichkeiten klären

Drei Tage vorher:
Haltbare Zutaten einkaufen
Geschirr, Gläser, Besteck, Servietten, Strohhalme, Sonnen- und Regenschutz bereitstellen
Einswürfel frosten
Grillrost schrubben

Zwei Tage vorher:
Fleisch kaufen und marinieren

Am Vortag:
Fisch marinieren
Dips und Saucen vorbereiten und kühl stellen
Getränke kühl stellen

Am Partytag:
Frische Zutaten einkaufen
Grillgemüse marinieren
Salate und Beilagen vorbereiten
Geschirr bereitstellen
Dekorieren

Eine Stunde vorher:
Salate anmachen
Werden Holzspiesse gebraucht, jetzt wässern
Grill anheizen
Grillrost leicht einölen, über die Glut geben und heiss werden lassen



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Unser Einladungs-Service

Endlich ist Sommer! Die Grillsaison ist längst eröffnet und es ist Zeit für eine Einladung an die Familie, Freunde, Bekannte und Nachbarn. Bringen Sie den Rost mal wieder auf Höchsttemperaturen!

Mit unserem Grillparty-Einladungs-Service laden Sie jetzt auf einen Schlag alle Freunde ein.

Hier geht es zum: Grillparty-Einladungs-Service

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Grundausstattung für Griller

  • Gut funktionierender, standfester Grill
  • Grillkohle oder -briketts
  • Sicherheits-Grillanzünder
  • Streichhölzer oder Feuerzeug
  • Blasebalg oder Fächer
  • Grillschalen oder Alufolie
  • Handschuh und Kohlenschaufel
  • Grillzange mit langen Griffen
  • Küchenspatel zum Wenden
  • Silikon-Pinsel zum Bestreichen
  • Wendegitter zum Zusammenklappen, z.B. für Fisch
  • Vorlegeteller
  • Drahtbürste zum Reinigen des Rostes
  • Zur Sicherheit: Eimer mit Sand zur Seite stellen, falls brennendes Fett schnell gelöscht werden muss


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Die Glut wird gut
Perfektes Timing beim Grillen

  • Holzkohle gleichmässig verteilen - nicht zu dünn, lieber zu viel als zu wenig
  • Grillkohle 30 bis 50 Minuten bevor Gäste erwartet werden anzünden
  • Die Holzkohle ist perfekt, wenn sie von einer weissen Ascheschicht überzogen ist
  • Bei Bedarf mit der Schaufel nach und nach Kohle in kleinen Portionen nachlegen




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Gut aufgelegt
Wer isst wie viel?

Vielleicht ging es Ihnen auch schon so: In der Fleischtheke sieht alles so lecker aus – und Sie kaufen grosszügig ein. Kalkulieren Sie pro Person folgende Mengen, damit alle gut satt werden:
  • 200 bis 300 g Fleisch- und Wurstwaren
  • 70 bis 100 g Fisch
  • 130 bis 150 g Salate
  • 50 bis 120 g Gemüse bzw. Beilagen vom Grill
  • 80 bis 150 g Brot
  • 10 bis 50 g Butter, Saucen und Dips


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Ein zündendes Fest
Nicht nur Vegetarier sind Feuer und Flamme

Vegetarier wissen, wovon wir sprechen: Alle stürzen sich auf Fleisch und Würstchen, aber kaum nimmt der Nicht-Fleischesser seine duftenden Grilladen vom Feuer, stehen alle Schlange. Kein Wunder, es geht gut ohne Fleisch...
Saftig gegrilltes Obst und Gemüse, Käse und Tofu sind leckere Alternativen:
  • Kartoffeln werden mit grob gekörntem Meersalz bestreut, mit einem Rosmarinzweig in Alufolie gewickelt und in die Glut gelegt
  • Mit Frischkäse und Knoblauch gefüllte Champignons
  • Gemüse vom Grill: In fingerdicke Streifen schneiden. Geeignet sind Zucchini, Paprika und Auberginen, Tomaten und Zwiebeln. Auch Artischockenherzen und Spargel, gegrillte Schalotten, Riesenchampignons oder frische Knoblauchknollen sind gegrillt eine Delikatesse. Einfach auf zuvor gewässerte Holzspiesse stecken, Gemüse mit Öl einpinseln und in einer Grillschale auf den Rost legen.
  • Ziegenkäse im Weinblatt – so gut wie beim Griechen 2 Ziegenkäserollen (à 180 g) in je 6 Scheiben schneiden. Bio-Zitrone waschen und trocknen, Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Ziegenkäsescheiben kurz im Zitronensaft wenden und dann mit Zitronenschale und Pfeffer bestreuen. Jede Scheibe in ein Weinblatt wickeln. Mit einen Holzspiess verschliessen. Mit Öl bepinseln. Die Päckchen im Randbereich des heissen Grills etwa 3 Minuten pro Seite grillen. (für 4 Personen)
  • Marinierte Tofuscheiben – so gut wie ein Stück Fleisch Tofu natur in fingerdicke Scheiben schneiden. Einige Stunden oder über Nacht in einer Marinade aus folgenden Zutaten einlegen:
    3 EL herber Rotwein
    6 EL Oliven- oder Sonnenblumenöl
    2 EL frischer Zitronensaft
    1 EL Senf
    1 EL fein gehackte Petersilie
    1⁄2 TL weisser Pfeffer aus der Mühle
    1 TL Oregano
    1 TL Thymian
    1 TL Rosmarin
    2 durchgepresste Knoblauchzehen
    Kurz abtropfen lassen und dann von beiden Seiten kurz grillen.
  • Balsamico-Essenz – damit es schmeckt wie beim Sternekoch 100 g Zucker karamellisieren. Mit 1l Aceto Balsamico di Modena und 1/2 l Apfelbalsam ablöschen (ergibt 150 ml Essenz, durch den Aceto lange haltbar!). Hervorragend zu Auberginen, Zucchini, aber auch zu gegrilltem Schweine- und Kalbfleisch!


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Grillen mit der Familie
Kindersicher feiern

Schon die Kleinsten lieben Grillfeste – was daran liegen könnte, dass man nicht mit Messer und Gabel umgehen muss. Endlich geht es ganz einfach: Von der Hand in den Mund.

Tipps zum sicheren Grillen:
  • Den Grill kippsicher und im Windschatten aufstellen
  • Niemals Spiritus, Benzin, Terpentin oder ähnliches verwenden - weder zum Anzünden noch zum Nachgiessen auf zu langsam brennende Holzkohle
  • Brennt die Kohle nicht wie gewünscht, lieber feste Grillanzünder oder Eierkartons wählen
  • Den Grill nie unbeaufsichtigt lassen
  • Nie den Grill von Kindern bedienen oder anzünden lassen
  • Sicherheitsabstand von zwei bis drei Metern zum Grill für Kinder, gilt auch für Haustiere
  • Ballspiele im Feuernähe sind tabu!
  • Einen Kübel mit Sand bzw. Feuerlöscher oder Löschdecke zum Löschen des Grills bereithalten
  • Feuer und Glut nach dem Grillen vollständig auskühlen und niemals unbeaufsichtigt lassen
  • Kohlen am besten ausbrennen lassen. Bitte glühende Kohlen nicht zum Abkühlen in den Garten schütten!
  • Brennendes Fett niemals mit Wasser, sondern durch Abdecken mit Sand löschen, damit das Fett nicht explodieren kann


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Hitze frei
Die Dos und Don’ts

Do

Fleisch marinieren:
Hähnchen bleibt in einer Sauce aus Curry, Knoblauch und Olivenöl saftig. Rindfleisch wird herrlich mediterran in einer Marinade mit schwarzem Pfeffer, Rosmarin, Knoblauch und Olivenöl. Oder Olivenöl mit Zwiebeln bzw. Schalotten, Pfefferkörnern, Lorbeerblatt mischen; das ist die schnelle Marinade für jedes zarte Fleisch (1 h einlegen und in einer dicht schliessenden Plastikdose transportieren!).

Geeignete Öle verwenden:
Nur Öle, die erst bei hohen Temperaturen verbrennen: Olivenöl und verschiedene Nussöle wie beispielsweise Walnuss- oder Erdnussöl. Sonnenblumen- oder Maisöl verbrennen sehr viel schneller.

Fleisch mit kurzen Garzeiten wählen:
z. B. fein marmorierte Filets von Rind und Schwein, Nackenkoteletts und Geflügelschnitzel.

Holzkohle mit Kräutern:
Für einen Hauch von Süden Glut mit Kräutern, zum Beispiel Rosmarin oder Thymian, aromatisieren. Kräuter vorher in Wasser einweichen, damit sie nicht so schnell verbrennen.

Schneller essen:
Grillgut unter einer umgedrehten Metallschüssel garen lassen.

Mehr Hitze:
Alufolie unter (!) die Grillkohle legen.

Mehr Aroma:
Trockene Äste von Obstbäumen oder Weidezweige sammeln und in die Glut legen.
Don’t

Fettes ohne Alu-Unterlage grillen:
Tropft, bildet Stichflammen, hochgiftige Stoffe können entstehen. Besser: Grillschalen verwenden. Schwarze Krusten von gegrillten Lebensmitteln grosszügig abschneiden.

Gepökeltes oder geräuchertes Fleisch:
Beim Grillen entstehen gesundheitsgefährdende Nitrosamine. Kasseler, Kochschinken, Wiener Würstchen und Bockwurst bitte nicht auf den Grill legen.

Gabel und Messer zum Wenden:
Verletzen die Oberfläche des Grillguts. Es trocknet aus und kann zäh werden. Besser: Grillzange benutzen.

Vor dem Grillen salzen:
So wird Fleisch trocken und zäh.
Wunderbar ist es Grillfleisch vorher zu marinieren, damit alle Gewürze intensiv ins Fleisch einziehen können und es besonders saftig schmeckt.

Paprikapulver in Marinaden:
Karamellisiert, verbrennt schnell, schmeckt dann bitter.

Heissen Grill transportieren:
Viel zu gefährlich!

Grillrost auf dem Feuer lassen:
Macht das Reinigen unnötig mühsam. Besser: Grillrost über Nacht in nassem Zeitungspapier einweichen oder ins feuchte Gras legen – am nächsten Tag lässt sich der Schmutz mit Wasser und Spülmittel meist locker entfernen.


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